Jedem Clickworker ist er unweigerlich schon einmal aufgefallen: der Countdown, der mit dem Start (fast) jedes Auftrages im schwarz hinterlegten Info-Balken zu laufen beginnt. Aber vielleicht nicht jedem ist klar, warum es dieses Zeitlimit überhaupt gibt und was es für die eigene Arbeit bedeutet.

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Das Clickworker-Konto beinhaltet alle relevanten Daten des Clickworkers und gibt vor allem seinen aktuellen Kontostand und seinen Kontoauszug wieder. clickworker.com verwendet diese Informationen, um z. B. über das Clickworker-Profil für den Clickworker passende Projekte anbieten zu können und, um einmal monatlich, mittels der eingetragenen Bankverbindung und steuerlichen Angaben, alle Abrechnungen zu tätigen.

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Mit ca. 10.000 Aufträgen ist am Montag ein bereits langfristig angekündigtes Projekt auf dem Workplace erschienen. Insgesamt gibt es 200.000 POI-Anschriften (Points Of Interest) zu recherchieren, indem anhand einer gegebenen URL die Existenz des POIs und die dazugehörige Anschrift bestätigt werden soll.

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Am letzten Oktober-Wochenende lockt wieder das CommunityCamp nach Berlin. Auf dem themenspezifischen BarCamp treffen sich Community Manager und Interessierte aus angrenzenden Themenbereichen zum Austausch.

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Schon während der Registrierung wird ein frischgebackener Clickworker dazu aufgefordert, sein Profil mit Inhalt zu füllen und Angaben zu Sprachkenntnissen und Interessen zu machen. Natürlich kann man das auch zu einem späteren Zeitpunkt nachholen – nur vergessen sollte man es möglichst nicht. Warum nicht? Weil ein korrekt ausgefülltes Clickworker-Profil die Voraussetzung dafür ist, überhaupt Qualifizierungen auf clickworker.com angeboten zu bekommen.

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