Weniger abgelehnte Texte – keine Kunst, sondern das Ergebnis einer gründlichen Vorbereitung

14.04.2010
Ein Geheimrezept zur Erstellung von guten Texten, die auch bei jedem Korrektor Anklang finden, gibt es leider nicht. Oft genug stellen sich Autoren die Frage nach dem Grund für Ablehnungen, oder es kommt zu Unmut, wenn ein Text wegen nur geringfügiger Fehler verworfen wird.Damit weniger Texte abgelehnt werden und um sich die Arbeit langfristig zu erleichtern, ist es sinnvoll, einige Dinge direkt bei der Erstellung zu beachten.Vor Beginn eines neuen Auftrages sollte die Arbeitsanleitung genau gelesen und eventuell ausgedruckt werden. So kann jederzeit, auch während der Arbeit an einem Projekt, nachgeschaut werden, ob die Anweisungen richtig umgesetzt worden sind. Bei Unklarheiten oder Verständnisschwierigkeiten hilft auch unser Clickworker-Support über help@humangrid.de jederzeit gerne weiter.Nach der Fertigstellung des Textes sollte dieser noch einmal gründlich gelesen und evtl. Fehler korrigiert werden. Am besten geht das mit einem Textverarbeitungsprogramm. Hier können Sie den Text mit Hilfe einer automatischen Rechtschreibkorrektur überprüfen lassen. Nach und nach werden wir auch in jedes unserer Texterstellungsprojekte eine Rechtschreibkorrektur einbauen, so dass die Arbeit allen Textern langfristig erleichtert wird.Zum Schluss kann ein Vergleich mit dem vorgegebenen Beispiel in der Arbeitsanweisung, wenn vorhanden, gezogen werden. So vermeiden Sie, dass Stil und Textsorte den ursprünglichen Kundenwunsch verfehlen.Wenn alle Tipps beachtet werden, sollte einer gelungenen Texterstellung nun nichts mehr im Wege stehen.

Dieser Artikel wurde am 14.April 2010 von angelina geschrieben.

von: Angelina Conic

Angelina Conic leitet das Community-Management-Team bei clickworker.