Auf der Suche nach ET: Wenn die Crowd zum Wissenschaftler wird

28.02.2012

Mathematik gehörte für die Meisten zweifelsohne nicht zu den spannendsten und beliebtesten Fächern ihrer Schulzeit. Da das aufwändige Berechnen von Daten jedoch eine unabdingbare Vorraussetzung für das Funktionieren der modernen Wissenschaft ist, wird auch in diesem Bereich auf Hilfe aus der Crowd gesetzt.

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Google Map Maker – Die Crowd kartografiert die Welt

22.02.2012

Unsere Welt verändert sich rasend schnell – das weiß auch der Internet-Riese „Google“ und setzt sein Vertrauen nun in die Crowd, um das Angebot von „Google Maps“ auf dem neuesten Stand zu halten.

Das Angebot von „Google Maps“ – vor allem aber das Tool „Google Street View“ – war von Beginn an sehr umstritten. Viele Menschen sehen sich in Ihrer Privatsphäre gefährdet und bemängeln die zu detaillierte Erfassung unseres Lebensraums und die Online-Veröffentlichung desselben. Dennoch gehört für viele unter uns die Nutzung des Online-Kartenwerks zum Alltag. So wird mal eben mit Hilfe von „Google Maps“ die schnellste Route zum Kino berechnet oder über „Google Earth“ genau geschaut, wo die besten Parkmöglichkeiten in einer fremden Stadt zu finden sind.

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Social Seating über den Wolken

15.02.2012

Dass Social Media in der Werbung eine immer wichtigere Rolle spielt, ist längst kein Geheimnis mehr. Etwas Außergewöhnliches hat nun die niederländische Fluggesellschaft KLM mit ihrer Community vor. Wie die „Zeit“ berichtet, möchte KLM ab dem Jahr 2012 ein sogenanntes „Social Seating“ anbieten.

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Archivierte Erinnerungen: Crowdsourcing rollt die Geschichte auf

09.02.2012

Europeana 1914-1918: Dachbodenfunde als Wissensspeicher

Crowdsourcing rollt die Geschichte aufVor einiger Zeit haben wir bereits über das Archiv-Projekt „Europeana 1914-1918“ berichtet. Im März 2011 rief die digitale Datenbank Europeana in Zusammenarbeit mit der University of Oxford die Öffentlichkeit dazu auf, sich durch das Einsenden von persönlichen Erinnerungsstücken aus der Zeit des ersten Weltkrieges am Aufbau einer geschichtsträchtigen Datenbank zu beteiligen.

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Ein Maß für falsche Schönheit

02.02.2012

„Julia Roberts: Zu schön, um wahr zu sein“ titelten im vergangenen Sommer nicht nur die Boulevardzeitungen. Die britische Werbeaufsicht ASA (Advertising Standards Authority) hatte eine Kampagne der Kosmetikfirma L’Oréal verboten. Der Grund: Julia Roberts sah auf den Fotos einfach zu perfekt aus für ihre 43 Jahre und drei Kinder. Die Werbemacher hatten ordentlich gephotoshopt und jede Unreinheit, jedes Fältchen aus dem Gesicht des Hollywoodstars verschwinden lassen.

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