Gemeinsam die Welt verbessern, auf betterplace.org

26.11.2012

Wenn große Fernsehsender zum jährlichen Spendenmarathon aufrufen, erwacht bei vielen Zuschauern das Bedürfnis, schnell etwas Gutes für Andere zu tun. Während der Abend voranschreitet und die Telefone der meist prominenten Helfer heißlaufen, steigt der gespendete Gesamtbetrag oft rasant in die Höhe.

Doch eine letzte Hemmschwelle bleibt: Wohin geht das gespendete Geld und wie viel kommt am Ende tatsächlich bei den Bedürftigen an?

betterplace.org hat schon seit über fünf Jahren eine Antwort auf diese Frage parat. Wer auf Deutschlands größter Spendenplattform ein Projekt unterstützt, weiß ganz genau, wo und bei wem seine Hilfe schlussendlich ankommt.

„ Wir wollen nicht nur die Welt verbessern. Sondern auch das Weltverbessern selbst verbessern.“

Die Plattform arbeitet nach eigenen Angaben nicht nur vollkommen transparent, sondern gibt auch 100% der Spenden direkt an das unterstützte Projekt oder die Organisation weiter. Die Auswahl für die Verteilung von Spenden ist groß und wächst ständig an. Auf betterplace.org warten tausende Hilfsprojekte weltweit auf Spender. Diese können sowohl anhand von Kategorien, als auch über eine interaktive Karte gesucht und gefunden werden.

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Auswählbare Spendenaktionen weltweit – Quelle: betterplace.org

Vor dem Abgeben der Geldspende kann sich jeder Wohltäter genau darüber informieren, wofür sein Geld eingeplant ist. Dabei kann er konkret angeben, ob seine Spende für den Kauf eines Sack Futters für ein Tierheim, für das Baumaterial einer neuen Schule oder als Startkapital für bedürftige Bauern eingesetzt werden soll. Bei Rückfragen kann er sich außerdem direkt mit den Verantwortlichen in Verbindung setzen und über spätere Blogeinträge und Video-Postings verfolgen, was es Neues in seinem unterstützten Projekt gibt.

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Quelle: betterplace.org

Wer selbst aktiv werden möchte, aber nicht die Möglichkeit hat, Geld zu investieren, kann auf der Plattform auch anderweitig Gutes tun und beispielsweise als ehrenamtlicher Mitarbeiter, als Flugpate oder Sachspender zum Gelingen der vielen Hilfsprojekte beitragen.

Dieser Artikel wurde am 26.November 2012 von mandy geschrieben.

von: Mandy Steffan

Mandy Steffan, Community Management