Umfragen und Feedback – Gestaltung von Fragebögen

17.08.2015
Fragebogen erstellenUmfragen dienen dazu, die Aussagen verschiedener Teilnehmer zu einem Produkt, einem Markennamen oder einer Homepage einzuholen, auszuwerten und sich daraus entsprechende Resultate zu ziehen. So kann beispielsweise vor Markteinführung eines neuen Produkts getestet werden, wie der Name, die Verpackung oder auch die Geschmacksrichtung beim Kunden ankommt und ob überhaupt eine Nachfrage besteht. Ebenso kann abgefragt werden, wie zufrieden die Nutzer einer Homepage mit der Bedienung oder bei einem Shop mit dem Sortiment sind. Die Erstellung des Fragebogens für eine Umfrage ist eigentlich schnell und unkompliziert, wenn dabei ein paar Kleinigkeiten beachtet werden.

Einen Fragebogen erstellen – Am Anfang steht das Ende

Begonnen wird bei der Erstellung des Fragebogens von hinten: Zuerst sollte überlegt werden, was man überhaupt alles wissen möchte und welche Zielgruppe mit der Umfrage angesprochen werden soll. Steht das fest, so sollte die Art der Fragen definiert werden – hier stehen mehrere Varianten zur Auswahl. Bei den geschlossenen Fragen kann der Teilnehmer aus einer vorgegebenen Antwort wählen, die offenen Fragen lassen eine freie Antwort zu. Der Vorteil bei offenen Fragen ist, dass die Teilnehmer eventuell Dinge ansprechen, an die man selbst nicht gedacht hat. Nachteilig ist allerdings, dass die Auswertung solch eines Fragebogens relativ aufwendig ist. Daher eignen sich Umfragen mit offenen Fragen eher für eine kleinere Gruppe an Teilnehmern. Kann der Umfrageteilnehmer Antworten auf einer Skala, beispielsweise zwischen sehr gut, gut, mittel, schlecht und sehr schlecht, auswählen, so spricht man von Bewertungsfragen. Mit den Filterfragen teilt man die Teilnehmer in definierte Gruppen ein; die demografischen Fragen geben zum Beispiel Auskunft über Alter, Geschlecht, Beruf oder Ausbildung.Egal, welche Fragenart eingesetzt wird: Grundsätzlich wird empfohlen, die Fragen möglichst kurz und einfach zu halten. Ebenso sollten die Fragen so gestellt sein, dass nur eine einzige Antwort möglich ist. Innerhalb der Frage sollte weder eine Antwort vorgegeben sein noch suggeriert werden.

Einen Fragebogen erstellen – Aufbau eines Fragebogens

Beginnt der Fragebogen mit einer kurzen Einleitung, die Sinn und Zweck der Studie erläutert, so wird das Interesse des Teilnehmers geweckt und die Motivation an der Umfrage mitzumachen gesteigert. Dann wird mit den allgemeinen Fragen begonnen, die Frage für Frage immer mehr ins Detail gehen. Persönliche Daten werden erst am Ende des Bogens abgefragt. Der Fragebogen sollte so kurz wie möglich, dennoch so lang wie nötig gehalten werden. Zur Beantwortung sollte der Teilnehmer aber nicht länger wie 15 Minuten benötigen. Tools wie SurveyMonkey oder SoSci Survey helfen nicht nur unerfahrenen oder unsichereren Nutzern dabei, passende Fragen zu finden. Zum Teil stehen vorformulierte Fragebögen zur Verfügung, die vom einfachen Fragebogen bis hin zu komplexen Studien reichen.

Umfrageteilnehmer gewinnen über die clickworker-Plattfom

Ist der Umfragebogen fertig erstellt, dann geht es natürlich dran, Umfrageteilnehmer zu gewinnen. Über den Self-Service-Marktplatz von clickworker kann man ganz einfach und schnell zielgruppenspezifische Teilnehmer aus der Clickworker-Crowd für Umfragen ansprechen und gewinnen.Einfach
  • Auftragstitel und -beschreibung eingeben,
  • Eckdaten zur Umfragezielgruppe sowie das Honorar pro Teilnehmer festlegen,
  • den Link zur Umfrage und die gewünschte Teilnehmerzahl einfügen bzw. per CSV-Datei hochladen,
  • das Prepaid-Konto aufladen und den Auftrag abschicken
– fertig!

Dieser Artikel wurde am 17.August 2015 von Clickblogger geschrieben.

von: Clickblogger

Dieser Artikel wurde von einem Clickworker verfasst.