Modekategorisierung 1: Oh, ein Kleid, Playsuit… ähm… Badeanzug!

04.09.2015

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, reißt der Strom an neuen Aufträgen rund um das Thema Modekategorisierung nicht mehr ab. Das liegt daran, dass der Kunde sehr zufrieden mit euren Ergebnissen im Testprojekt war. Aus diesem Grund freuen wir uns, euch ab jetzt für längere Zeit mehr von diesen schnellen Aufträgen anbieten zu können.

Neu dabei? Im Projekt geht es darum, Modeartikel von verschiedenen Shops, Marken und Designern anhand einer vorgegebenen Struktur zu kategorisieren. Dieser Blogartikel dient dazu, euch den grundsätzlichen Ablauf der Aufträge zu verdeutlichen.

Wenn ihr den Auftrag startet, sind zunächst einige Übungs- und später Testaufgaben vorgeschaltet. Diese laufen, so wie auch die eigentlichen Jobs, etwa nach dem folgenden Schemata ab:

BEISPIEL 1:

ANSICHT_MASKE2
  1. Schaut euch die Bilder zum Artikel an. Entsprechen Sie den Bildstandards? Weitere Infos hierzu findet ihr in der im Auftrag hinterlegten pdf-Datei.
  2. Öffnet den Link zum Produkt und lest die Artikelbeschreibung genau. Diese liefert euch in der Regel genauere Angaben zum Produkt, seinen Materialen (Leder, Gold, Seide…) und der auszuwählenden Kategorie.
  3. Wählt oder korrigiert die Oberkategorie. Diese ist in der Regel schon gesetzt. Handelt es sich um Accessoires, Bekleidung oder Schuhe?
  4. Nach dem Auswählen der Oberkategorie werden die jeweilig passenden Unterkategorien eingeblendet. Im Fall des Beispiels suchen wir nach Sonnenbrillen.
  5. Gibt es einen passenden Artikel in den Varianten der Unterkategorien? Bei der Frage, wobei es sich handelt, kann ein kurzer Blick in den Infobereich (i) helfen. Hier steht in der Regel, was in diese Variante einzuordnen ist. ACHTUNG: Bitte wählt nur dann eine Variante aus, wenn sie auch tatsächlich zum Artikel passt. Es ist auch zulässig, nur die Unterkategorie ohne Variante auszuwählen. Im Beispiel handelt es sich um eine Pilotenbrille.
  6. Einige Produkte passen in mehrere Kategorien und sollen, wenn möglich, auch mehrfach kategorisiert werden. Diese fügt ihr einfach über den Tab „Weitere Kategorisierung“ hinzu und führt dann die Schritte 3-5 erneut durch. Unser Beispiel passt nur in eine Kategorie.
  7. Fertig? Dann klickt auf „Daten setzen“. Nachdem Ihr diesen Button gedrückt habt, könnt ihr noch Änderungen an der Kategorisierung vornehmen. Tut ihr dies, müssen die Daten allerdings neu gesetzt werden.
  8. Nachdem die Daten gesetzt sind, erscheint der Button „Speichern“.

BEISPIEL 2:

Bildschirmfoto 2015-08-18 um 15.23.30

Bei diesem Beispiel führt ihr, ebenso wie bei Beispiel 1, die grundlegenden Schritte der Kategorisierung durch, stellt dann jedoch fest, dass reguläre BRILLEN nicht im Kategoriebaum vorhanden sind. Das bedeutet, dass der Artikel nicht kategorisiert werden sollte.

Danach geht Ihr wie folgt vor:

Untitled
  1. „Nicht machbar“ auswählen.
  2. Kommentiert, warum der Auftrag nicht durchgeführt werden kann und
  3. Wählt den möglichen Grund ebenfalls aus den nebenstehenden Radio-Buttons aus.
  4. Danach taucht der Speicherbutton auf.

Zum Abschluss ein genereller Tipp:

Achtet beim Bearbeiten der Aufträge immer darauf, die gesamte Kategorie- baumstruktur im Blick zu behalten.

PS.: Im zweiten Teil unserer Blogartikelreihe zum Thema Modekategorisierung geht es um verschiedene Stolpersteine, die euch beim Kategorisieren begegnen können. Bis bald!

Dieser Artikel wurde am 04.September 2015 von mandy geschrieben.

von: Mandy Steffan

Mandy Steffan, Community Management