Optimale Reisetexte und Destinationsbeschreibungen

29.03.2016

Reisetexte

Wenn der Blick aus dem Fenster mal wieder nur einen grauen Himmel zeigt und das Thermometer seit Wochen die Null-Grad-Marke nicht überschreitet, dann wird es definitiv Zeit, sich an die Planung des nächsten Urlaubs zu machen. Viele Menschen nutzen vor einer Buchung Reiseportale oder informieren sich in Reiseblogs über mögliche Urlaubsziele. Ein wichtiger Bestandteil dieser Seiten sind Destinationsbeschreibungen, die dem Leser nicht nur Hintergrundinformationen und sinnvolle Tipps geben und ihn auf einen Urlaub einstimmen, sondern im Vorfeld auch eine gute Entscheidungshilfe darstellen.

Doch Destinationstexte sind genauso vielfältig, wie es Destinationen gibt: Neben Beschreibungen einzelner Länder, deren Regionen oder beliebter Städte, können auch einheimische Restaurants und angesagte Bars, Shoppingmöglichkeiten und Freizeittipps sowie Sehenswürdigkeiten, Insidertipps und Ausflugsbeschreibungen für den Leser von Interesse sein. Auch fallen emotionale Reiseberichte, die in Magazinen veröffentlich werden, in diese Kategorie.

Für wen eignen sich Reisetexte und Destinationsbeschreibungen?

Zuerst kommen einem hier Reiseveranstalter und Fluggesellschaften in den Sinn. Beide bieten ein breites Spektrum an Zielen und Unterkünften an, das entsprechend ausführlich und anziehend beschrieben sein sollte. Auch Plattformen für Hotelreservierungen oder Reisevermittlungen greifen auf ihren Seiten gerne auf Destinationsbeschreibungen zurück. Große und kleine Hotelketten haben Unterkünfte in allen Teilen Europas oder der Welt, die natürlich möglichst echt und ansprechend beschrieben sein wollen. Gleiches gilt für Anbieter von Ferienwohnungen und -häuser bzw. für Vermittlungsportale solcher. Destinationsbeschreibungen bieten sich aber auch für Tourismusverbände an, die ihre Region möglichst ausführlich vorgestellt haben möchten. Einen großen Bedarf an Texten rund um Reisen haben Verlage von Reisemagazinen. Berichte über Länder oder Regionen strecken sich meist über viele Seiten, gleichzeitig werden Unterkünfte, Ausflüge und Ausgehtipps vorgestellt.

Das Ziel von Reisetexten und Destinationsbeschreibungen

In erster Linie soll der Text die Lust auf einen Urlaub beim Leser wecken bzw. fördern. Ist ein Artikel professionell geschrieben, so fühlt sich der Leser ebenso gut informiert wie unterhalten. Dies führt zu einer erhöhten Kundenbindung – die Wiederkehrrate steigt und der Leser verweilt länger auf der Seite. Durch den gezielten Einsatz relevanter Keywords im Text lässt sich das Suchmaschinenranking steigern und googelnde User finden schneller auf die Seite.

Wann Reisetexte gute Reisetexte sind

Ganz klar: Eine gute Destinationsbeschreibung hilft dem Reisewilligen, Informationen zur Urlaubsplanung zu sammeln und macht ihm Lust auf mehr. Aber wie erreicht man das? Grundsätzlich ist ein Reisetext natürlich auch ein Werbetext. Auf werbliche Floskeln sollte dennoch größtenteils verzichtet werden. Der Leser möchte unterhalten und nicht beworben werden, Informationen und Tipps sind inhaltlich das A und O. Je nach Länge der Beschreibung kann beispielsweise darauf eingegangen werden, mit welchem Verkehrsmittel man ein Reiseziel erreicht und welche Arten an Unterkünften es dort gibt. Die schönste Zeit des Jahres möchte jeder bei schönem Wetter verbringen – die Angabe der klimatischen Bedingungen stößt daher immer auf großes Interesse. Vor allem für Reiseunerfahrene oder bei exotischen Zielen ist die Nennung von Verhaltensregeln zu empfehlen.

Was aber genau in einer Destinationsbeschreibung stehen soll, ist auch abhängig von der Zielgruppe. Aktivurlauber möchten wissen, was sie alles unternehmen können, beispielsweise welche Sehenswürdigkeiten es gibt und wie sie diese erreichen. Eltern interessieren sich eher dafür, wie und wo sie ihre Zeit am sinnvollsten mit ihren Kindern verbringen können, während Partyurlauber eher Interesse an der nächtlichen Bar- und Clubszene zeigen.

Ebenso sind Ton und Stil des Textes abhängig von der Zielgruppe. Ist bei einer teuren Luxusreise der gehobene Sprachstil angebracht, so ist eine lockere Schreibweise bei Low-Budget-Reisen die bessere Wahl. Egal ob locker-flockig oder seriös: Der Stil sollte möglichst lebendig und bildhaft sein. Damit werden Emotionen und Sehnsucht vermittelt, der Leser fühlt sich wohl und ein Wunsch keimt in ihm auf – er will Urlaub machen. Wichtig ist dabei aber, dass die Destinationsbeschreibungen authentisch sind. Können und Kreativität beim Schreiben sind zwar wichtig, Fachwissen ist aber fast unabdingbar. Denn nur wenn sich der Autor in einem Land, einer Region oder einer Stadt auskennt, kann er wahre Informationen verkaufen und Insidertipps geben.

Dieser Artikel wurde am 29.March 2016 von Clickblogger geschrieben.

von: Clickblogger

Dieser Artikel wurde von einem Clickworker verfasst.