Antworten zum Thema Online-Umfragen

Was sind Online-Umfragen? Was bringen sie? Wann sind sie sinnvoll? Kann man damit Geld verdienen? Und was ist nötig, um eine Umfrage im Internet durchzuführen? Diese und weitere Fragen werden im Folgenden beantwortet.

Online-Umfragen – Definition

Online-Umfragen sind Befragungen, die im Internet stattfinden. Ihr Ziel ist es, Meinungen von Kunden und Nutzern in Erfahrung zu bringen. Im Gegensatz zu telefonischen Befragungen und persönlich durchgeführten Umfragen in Instituten oder auf der Straße, sind Online-Umfragen sehr kostengünstig. Außerdem können sehr einfach multimediale Elemente in die Befragung einbezogen werden.
Meinungsforschung im Internet ist allerdings auch umstritten, da für jeden zugängliche Umfragen so gut wie nie repräsentativ sind. Das liegt daran, dass ein Portal immer nur eine bestimmte Nutzergruppe hat. Beispielsweise wird es auf einer Oldtimer-Fanseite wenige Nutzer geben, die dem „Emissionsverbot bei Kraftfahrzeugen“ zustimmen. Auf einer Website, die sich mit Urban Gardening befasst, wäre die Zustimmung sicherlich höher. Die durchschnittliche Meinung der Bevölkerung zum Thema „Emissionsverbot bei Kraftfahrzeugen“ lässt sich damit also nicht herausfinden.

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Unternehmensprofil

Das Unternehmensprofil präsentiert eine Firma zum einen der Öffentlichkeit, zum anderen hilft es dabei, neue Kunden zu gewinnen. Gerade für noch unbekannte Unternehmen und Marken stellt es eine gute Möglichkeit dar, die Bekanntheit bzw. die Reichweite zu steigern.

Wie wird ein Unternehmensprofil erstellt?

Ein Profil ist vergleichbar mit einem Lebenslauf. Dieser stellt eine Person vor und charakterisiert sie. Der Lebenslauf soll deutlich machen, was sich für eine Person dahinter versteckt und was diese ausmacht. Dazu gehören ebenso Besonderheiten des Menschen und wichtige Stationen aus dem Leben. Ähnlich sollte ein Unternehmensprofil aufgebaut sein: Es sollte einen Überblick geben, Eckdaten nennen, auf wichtige Merkmale eingehen und einige Punkte nennen, die das Unternehmen von anderen in der Branche unterscheidet. Im Vorfeld ist eine genaue Analyse also von großer Bedeutung. Alle Faktoren müssen zusammengetragen und notiert werden. Von Interesse sind beispielsweise das Jahr der Gründung, bedeutende Aktivitäten der Firma, Kooperationen mit anderen Unternehmen oder die Zusammenarbeit mit bekannten Kunden. Auch sollte die Strategie, die das Unternehmen verfolgt, erwähnt werden. Eventuelle Spezialisierung in einem Gebiet, eine nicht alltägliche Ausrüstung und besondere Nominierungen oder gar Auszeichnungen sollten ebenso in den Text einfließen. Damit ein potenzieller Kunde möglichst einfach Kontakt aufnehmen kann, sollte immer ein Ansprechpartner mit seinen Daten genannt werden. Wenn es mehrere Standorte gibt, so sind diese natürlich auch aufzuführen.

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Penguin 4.0

Bei Penguin denken Internetseitenbetreiber nicht an die kleinen Frackträger am Südpol. Sie denken an ein Google-Update, was den ein oder anderen Webmaster schon zur Verzweiflung trieb. Plötzlich war die perfekt suchmaschinenoptimierte Internetseite aus dem Google-Ranking verschwunden. Nur mit viel Mühe konnte sich der alte Platz wieder erkämpft werden. Doch was genau tut Penguin? Und was ändert sich mit der Version Penguin 4.0? Eines können wir jetzt schon verraten: Es wird einfacher, Abstrafungen durch Google rückgängig zu machen.

Was ist Penguin?

Penguin ist der Name, unter dem diverse Änderungen des Google Ranking-Algorithmus zusammengefasst werden. Ziel von Penguin ist es, sogenannten Webspam in den Suchergebnissen einzudämmen. Unter Webspam werden Webseiten verstanden, die sich mit unerlaubten Mitteln bei Google ein besseres Ranking verschaffen. Eigentlich sollten besser gerankte Webseiten einen höheren Nutzen für den Suchenden haben. Bei Webspam ist das nicht der Fall. Diese Seiten sind nur für die Suchmaschine geschrieben und sollen hohe Klickzahlen produzieren.
Das erste Penguin kam 2012 zum Einsatz. Damals war der Effekt sofort wahrnehmbar. Viele topgerankte Seiten verschwanden plötzlich aus dem Ranking. In englischsprachigen Ländern waren 3,1 Prozent aller Suchanfragen davon betroffen. In Deutschland waren es drei und in Polen sogar fünf Prozent.

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API

Seit bereits 8 Jahren bieten wir unseren Kunden den Service an, unsere Dienstleistungen über eine API einfach in ihre IT-Infrastruktur und Unternehmensabläufe zu integrieren. Über die API können unsere Kunden u. a. neue Aufträge erstellen, Auftragsdaten übermitteln und Ergebnisse direkt in ihr System einfließen lassen. Dieser Service wird von unseren Kunden gerne und zunehmend genutzt. Jetzt haben wir die API für unsere Kunden weiter optimiert.

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