Nerds erobern die Reisebranche – skurrile Tips für Tagestouren

28.08.2012

Wer würde an seinem freien Wochenende nicht gerne einen Tagestrip zu einem alten Atombunker oder zu einer ins Nichts führenden Straße machen? Um eben genau solche ausgefallen Reiseziele ausfindig zu machen, sollte man sich auf Nerdy Day Trips msehen. Dort kann man auf der so genannten “Nerd Map” tausende interessante und/oder kuriose Reiseziele finden, an denen man sonst womöglich einfach vorbeigefahren wäre. Gleichzeitig kann man natürlich auch seine persönlichen Lieblingsorte markieren und zum Beispiel auf das beste Graffiti in der Nachbarschaft aufmerksam machen.

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Freiheit ist nicht gleich Anarchie– Crowd arbeitet an universellen Prinzipien zur Meinungsfreiheit

21.08.2012

Kommunizieren um jeden Preis, ohne Rücksicht auf Verluste scheint im Internet einfacher denn je. Es gibt kaum verbindliche Richtlinien für respektvolles und höfliches Verhalten im Netz. Bis jetzt! Zusammen mit einer Gruppe von Masterstudenten der Universität Oxford hat der renommierte britische Historiker Timothy Garton Ash eine Plattform Free Speech Debate gestartet, auf der die Crowd Prinzipien zur internationalen Kommunikation erarbeiten soll.

Die Frage ist, wer das Recht hat Inhalte im Web zu kontrollieren und Maßstäben festzulegen? Wo liegen die Grenzen von Meinungsfreiheit?

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Game-Funding: Retro-Gamer reanimieren Kindheitserinnerungen

14.08.2012

Es gibt Videospiele, die für Gamer mehr sind als ein bloßer Zeitvertreib. Spätestens seit Games in Deutschland in den Rang des Kulturgutes erhoben wurden, wird diese Einschätzung auch von offizieller Stelle geteilt. Diese Wertschätzung wird von Videospiele-Kennern der ersten Stunde durchaus auch rückwirkend erbracht. Das ist folgerichtig, denn warum sollten Klassiker der Game-Historie nicht ebenso mit Erinnerungen besetzte Zeitzeugnisse sein dürfen wie Musik oder Filme?

Retro-Games

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Fashion-Victims unter sich: Die Crowd bestimmt die Mode-Szene

26.07.2012

Was „in“ ist und was nicht, wird schon lange nicht mehr nur auf den Catwalks dieser Welt entschieden, sondern häufig auch über das Internet an alle Fashion-Victims weitergetragen.

Das grundlegende Prinzip ist einfach: Jeder, der sich mit Mode und Accessoires auseinandersetzt, kann heutzutage einen privaten Blog führen, in welchem er potenziellen Lesern seine täglichen Outfits, Shopping-Errungenschaften oder Stilsünden näherbringen kann. Wer lieber Teil einer großen Gemeinschaft ist und so auf ein noch breiteres Publikum oder sogar den großen Durchbruch hofft, postet seine Fotos mitunter auch auf globalen Fashionwebsites, wie etwa lookbook.nu. Auf dieser Plattform regieren Hobbymodels aus der ganzen Welt, die durch das Hochladen von außergewöhnlichen Streetoutfits modisch den Ton angeben. Was in dieser Community zum „Hype“ wird, entscheidet ausschließlich die Crowd.

Fashion-Victims

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Bitte übernehmen SIE – Crowdsourcing als Erfolgsmodell im Kampf gegen Kriminalität?

17.07.2012

Das Einbeziehen der (Internet-)Öffentlichkeit erweist sich immer mehr als gangbarer Weg im Zuge der Kriminalitätsbekämpfung. Die Ordnungshüter können schließlich nicht überall sein und gerade bei kleineren Delikten ist ein größerer Ermittlungsaufwand oft nicht zu leisten. Dabei stellen polizeiliche Facebook-Aufrufe in Deutschland oder etwa die in Seattle ins Leben gerufene Twitter-Fahndung nach gestohlenen Fahrzeugen (@getyourcarback) mittlerweile einen fast vorsichtigen Aufruf zur Erfüllung der Bürgerpflicht dar.

Polizei-Absperrungsband

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