Dialogprozess Arbeiten 4.0

30.05.2016

Dialogprozess Arbeiten 4.0

E-Commerce, Big Data, Crowdfunding und Cloud Working – wussten vor ein paar Jahren nur Experten mit diesen und ähnlichen Schlagwörtern etwas anzufangen, so gehören sie inzwischen längst zum Alltag. Die Digitalisierung hält Einzug: im Privatleben ebenso wie im Beruf. Auch verändert sie die Arbeit, sie bietet deutlich mehr Möglichkeiten als noch vor zwei Jahrzehnten. Neue Märkte und Berufsfelder werden geschaffen, Arbeitszeiten und -weisen verändern sich. Gleichzeitig birgt die Digitalisierung aber auch Risiken: Stellen werden gestrichen, vom Mitarbeiter wird Verfügbarkeit rund um die Uhr erwartet.
Natürlich sind diese Veränderungen auch der Politik nicht verborgen geblieben. So widmet sich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit dem „Dialogprozess Arbeiten 4.0“ ausführlich diesem Thema. Die Auftaktveranstaltung dazu fand am 22. April 2015 unter dem Motto „Arbeit weiter denken!“ statt. Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, diskutierte dort mit rund 300 Experten über Themen rund um die Zukunft in der Arbeitswelt. Gleichzeitig wurde bei der Veranstaltung auch die Grundlage des Dialoges vorgestellt: das Grünbuch Arbeiten 4.0.

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Content-Generierung für Hotelportale via Crowdsourcing

25.01.2016

Crowdsourcing für Hotelportale

Zumeist wird crowdgenerierter Content in größeren Mengen von Onlineshop-Betreibern genutzt. Die wohl häufigste Form des angefragten Contents sind hier die Produktbeschreibungen. Grundsätzlich benötigt natürlich jeder Betreiber einer Website mit Angebot hochwertigen Content. Sei es, um sich durch ein Mehr an Informationen von der Konkurrenz abzusetzen, beim Suchmaschinenranking auf den ersten Positionen zu stehen und/oder Besucher zu binden und ihnen Mehrwert zu bieten. Auch Hotelportale wie Reservierungsplattformen oder Websites größerer Hotelketten können durch den Einsatz von Crowdsourcing und die Generierung von qualitativ hochwertigem Content stark profitieren.

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Crowdsourcing – was ist das? (Teil 2/2)

18.01.2016

Crowdsourcing

Die Arten des Crowdsourcings

Der Crowdsourcing Report 2012 teilt Crowdsourcing in mehrere Formen ein. Dazu zählen:
  • Microworking
  • Creative-Content-Marktplätze
  • Open Innovation and Ideas
  • Collective Knowledge
  • Crowdfunding
  • Engagement und Charity

Beim Microworking werden Teil- bzw. Kleinstaufgaben zur Bearbeitung an User vergeben, die nicht von Computern erledigt werden können. Oftmals werden dabei komplexe Aufgaben in kleine Einzelaufträge zerlegt und am Ende des Projekts wieder zusammengesetzt. Die Vergütung der User ist bei diesen einfachen Tätigkeiten wie der Recherche einer Adresse oder Telefonnummer, dem Taggen von Inhalten oder der Verschlagwortung eines Produkts eher gering.

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Crowdsourcing – was ist das? (Teil 1/2)

11.01.2016

Crowdsourcing

Der Begriff setzt sich aus den Worten „Crowd“ (= Masse) und „Outsourcing“ zusammen und fand im Jahr 2006 erstmals Beachtung, als der amerikanische Journalist Jeff Howe seinen Artikel „The Rise of Crowdsourcing“ im “Wired”-Magazin veröffentlichte. Howe weist darin die Ursprünge des Crowdsourcings der Open-Source-Bewegung zu und prognostiziert eine grundlegende Entwicklung, was die zukünftige Produktion von Gütern in Bezug auf den Herstellungsprozess, die teilnehmenden Personen sowie die Kosten betrifft. Der Journalist, der 2008 auch das Buch „Crowdsourcing – Why the Power of the Crowd is Driving the Future of Business“ herausbringt, sieht Crowdsourcing als einen Prozess an, bei dem sich Unternehmen Freiwillige suchen, die per Internet ganz spezielle Aufgaben erledigen. Der Vorteil des Unternehmens ist hierbei die Auslagerung eigentlich interner Aufgaben an eine “Masse” an Außenstehenden.

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Kontrolle von POS-Aktionen

21.12.2015

Kontrolle von POS-Aktionen

Entscheidende Faktoren für den Erfolg einer Produktvermarktung liegen oftmals dort, wo die Kunden auf das Produkt treffen: Am Point of Sale! Hier entscheidet sich, ob die Kunden das Produkt kaufen oder nicht. Nicht ohne Grund stecken daher vor allem Hersteller, Einzelhandelsketten, Franchiseunternehmen und Verlage oftmals einen großen Teil ihres Marketingbudgets in POS-Kampagnen. Eingesetzt wird alles, was die Aufmerksamkeit der Kunden positiv erregt und Kaufimpulse auslöst. Dazu gehören u.a. spezielle Promotion-Regale, Gewinnaktionen, Werbe-Aufsteller, Gutscheinaktionen oder die Verteilung von Informationen sowie Produkt- und Kostproben. Aber auch die Top-Platzierung in den Regalen sowie eine ansprechende Einsortierung und Darstellung der Produkte in den Regalen sind kaufentscheidend und müssen teuer erworben werden. Gerade wegen der hohen Aufwände und der Relevanz für den Vermarktungserfolg bemühen sich die Firmen, die POS-Aktionen so gut wie möglich zu kontrollieren. Bei geografisch breit gestreuten Aktionen können die Marketingverantwortlichen nicht überall vor Ort sein. Meist werden hier Außendienstler damit betreut, innerhalb ihrer Dienstreisen auch die Aktionen an den POS zu überwachen. Immer und überall ist das natürlich nicht möglich und schluckt zudem sehr viel Zeit, Geld und personelle Ressourcen.

Flächendeckende Kontrolle von Point of Sale (PoS) – Aktionen

– über 1 Mio. unserer Crowdworker sind vor Ort

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