Die zehn wichtigsten eCommerce Trends 2017

05.01.2017

eCommerce Trends 2017

Chatbots, Same Day Delivery oder personalisiertes Einkaufen – 2017 wird ein interessantes Jahr. Welche eCommerce Trends ausgebaut und etabliert werden und was dahinter steckt, erfahren Sie in diesem Post.

1. Chatbots

Assistenten wie Cortana, Siri oder Alexo von Amazon beweisen es: Menschen haben kein Problem damit, sich von intelligenten Maschinen bei Fragen und Entscheidungen unterstützen zu lassen. Deshalb sind Chatbots für den eCommerce einer der Trends schlechthin. Die kleinen Programme können das Einkaufserlebnis der Kunden nachhaltig verbessern und sie starten gerade richtig durch. Als beispielsweise Facebook 2016 sein Bot-Engine für den Messenger vorstellte, waren schon ein halbes Jahr später 30.000 Bots registriert. Nutzer können sie wie einen menschlichen Kontakt dem Facebook-Messenger hinzufügen. Der Chatbot unterstützt sie dann bei der Wahl der richtigen Abendgarderobe, der Suche nach dem besten Italiener oder was auch immer der Betreiber des Chatbots anbietet.

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Keywordrecherche: Das Wichtigste in zehn Minuten

16.12.2016

Keywordrecherche

Eine neue Website soll aufgebaut werden? Eine alte Homepage überholt? Um bei Google, Bing und Co. richtig zu punkten, ist eines unabdingbar: die richtigen Keywords. Wir zeigen Ihnen, welche Keyword-Typen es gibt, wie Sie die passenden Keywords finden und gekonnt recherchieren.

1. Die drei Keyword-Typen

Diese Schlagworte gibt der Nutzer in eine Suchmaschine ein, um eine Domain oder eine bestimme Unterseite der Domain zu finden. Im einfachsten Fall trägt er in die Suchmaschine den Domainnamen ein, z. B. „ebay.de“. Dieses Vorgehen mag dem Kenner lächerlich erscheinen, in der Jugendsprache gibt es dafür sogar den Begriff „Googleschreiber“. Allerdings wissen tatsächlich viele Internetnutzer nicht, was eine Adresszeile ist bzw., dass sie dort den Domainnamen auch direkt hineinschreiben können.

Interessant für die Keywordrecherche?
Überhaupt nicht, denn der Nutzer weiß ja schon, zu welcher Seite er will.

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Die zehn wichtigsten Online-Marketing Trends 2017

06.12.2016

Online-Marketing Trends 2017

Nur noch wenige Wochen bis zum neuen Jahr. Als Blogger mit Vorliebe fürs Online-Marketing Grund genug, meine Kristallkugel herauszuholen und einen Blick in die Zukunft zu werfen. Zehn Online-Marketing Trends konnte ich ausmachen, von denen einige selbst mich überrascht haben.

1. Influencer werden immer wichtiger

Influencer machen zwar nicht krank, aber sie stecken an, und zwar mit Meinungen. Wie im realen Leben gibt es auch im Internet Personen, die einen starken Einfluss auf die Meinungsbildung einer großen Gruppe haben. Das können Blogger, Youtuber oder andere Stars in den sozialen Medien sein. Wird ein Produkt, eine Internetseite, ein Dienstleister oder Ähnliches von diesen Leuten empfohlen, werden ihre Follower mehr als nur einen Blick darauf werfen. Der Vorteil von Influencern ist, dass sie als glaubwürdig gelten. Anders als bei klassischer Werbung wird ihrer Meinung vertraut. Das geht aus einer Studie der Agentur der Territory Webguerillas aus dem Sommer dieses Jahres hervor.

Wer 2017 beim Online-Marketing erfolgreich sein will, sollte also mit Bloggern, Youtubern usw. kooperieren und sie für die eigenen Produkte und Dienstleistungen gewinnen.

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Antworten rund um das Thema Online-Umfragen

28.11.2016

Antworten zum Thema Online-Umfragen

Was sind Online-Umfragen? Was bringen sie? Wann sind sie sinnvoll? Kann man damit Geld verdienen? Und was ist nötig, um eine Umfrage im Internet durchzuführen? Diese und weitere Fragen werden im Folgenden beantwortet.

Online-Umfragen – Definition

Online-Umfragen sind Befragungen, die im Internet stattfinden. Ihr Ziel ist es, Meinungen von Kunden und Nutzern in Erfahrung zu bringen. Im Gegensatz zu telefonischen Befragungen und persönlich durchgeführten Umfragen in Instituten oder auf der Straße, sind Online-Umfragen sehr kostengünstig. Außerdem können sehr einfach multimediale Elemente in die Befragung einbezogen werden.
Meinungsforschung im Internet ist allerdings auch umstritten, da für jeden zugängliche Umfragen so gut wie nie repräsentativ sind. Das liegt daran, dass ein Portal immer nur eine bestimmte Nutzergruppe hat. Beispielsweise wird es auf einer Oldtimer-Fanseite wenige Nutzer geben, die dem „Emissionsverbot bei Kraftfahrzeugen“ zustimmen. Auf einer Website, die sich mit Urban Gardening befasst, wäre die Zustimmung sicherlich höher. Die durchschnittliche Meinung der Bevölkerung zum Thema „Emissionsverbot bei Kraftfahrzeugen“ lässt sich damit also nicht herausfinden.

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Ein Unternehmensprofil professionell erstellen

23.11.2016

Unternehmensprofil

Das Unternehmensprofil präsentiert eine Firma zum einen der Öffentlichkeit, zum anderen hilft es dabei, neue Kunden zu gewinnen. Gerade für noch unbekannte Unternehmen und Marken stellt es eine gute Möglichkeit dar, die Bekanntheit bzw. die Reichweite zu steigern.

Wie wird ein Unternehmensprofil erstellt?

Ein Profil ist vergleichbar mit einem Lebenslauf. Dieser stellt eine Person vor und charakterisiert sie. Der Lebenslauf soll deutlich machen, was sich für eine Person dahinter versteckt und was diese ausmacht. Dazu gehören ebenso Besonderheiten des Menschen und wichtige Stationen aus dem Leben. Ähnlich sollte ein Unternehmensprofil aufgebaut sein: Es sollte einen Überblick geben, Eckdaten nennen, auf wichtige Merkmale eingehen und einige Punkte nennen, die das Unternehmen von anderen in der Branche unterscheidet. Im Vorfeld ist eine genaue Analyse also von großer Bedeutung. Alle Faktoren müssen zusammengetragen und notiert werden. Von Interesse sind beispielsweise das Jahr der Gründung, bedeutende Aktivitäten der Firma, Kooperationen mit anderen Unternehmen oder die Zusammenarbeit mit bekannten Kunden. Auch sollte die Strategie, die das Unternehmen verfolgt, erwähnt werden. Eventuelle Spezialisierung in einem Gebiet, eine nicht alltägliche Ausrüstung und besondere Nominierungen oder gar Auszeichnungen sollten ebenso in den Text einfließen. Damit ein potenzieller Kunde möglichst einfach Kontakt aufnehmen kann, sollte immer ein Ansprechpartner mit seinen Daten genannt werden. Wenn es mehrere Standorte gibt, so sind diese natürlich auch aufzuführen.

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