Der Einsatz von Bildern und Videos auf Webseiten

06.07.2016

Einsatz von Bildern und Videos auf Webseiten

Fotos, Grafiken und Videos bilden heutzutage einen integralen Bestandteil erfolgreicher Websites. Ob Internetauftritte von Unternehmen, Online-Shops oder Portale von Galerien, Museen und Reiseagenturen, der Einsatz von Bildern und Videos auf Webseiten unterstützt effektiv die gebotenen Inhalte und wertet die Webseiten für Nutzer und Suchmaschinen erheblich auf.

Medien auf Internetportalen einzusetzen, ist ein überall im Web zu beobachtender Trend. Unternehmen möchten mit Bildern und Videos auf ihren Webseiten ihr Image verbessern und ihre Marke bekannter machen, Online-Shops für Produkte werben, Organisationen wichtige Informationen verbreiten. Doch auch Galerien, Museen und Archive wollen ihre Fotos, Bilder von Objekten oder Videos einer möglichst großen Menge von Besuchern zugänglich machen. Fotos und Videos erzeugen im Betrachter Neugier und schaffen Anreize, sich mit den Produkten oder Dienstleistungen näher zu beschäftigen.

Mehr lesen

Storytelling – eine vielseitige Methode im Marketing

27.06.2016

Storytelling im Marketing

Storytelling bezeichnet eine uralte Kulturtechnik und ein modernes Phänomen. Im Marketing (Bereich Kommunikation) von Unternehmen bietet es eine wirksame Strategie, um Kunden anzulocken und Mitarbeiter einzubinden.

Das Geschichtenerzählen boomt im Lande, Künstler und Amateure erzählen auf Wettbewerben und Festivals traditionelle oder frei erfundene Geschichten. Storytelling wird als narrative Methode in Schulen sowie als therapeutische Technik eingesetzt. Spannende Geschichten wecken Neugier, begeistern mit dramatisch aufgebauter Handlung und markanten Charakteren, fesseln das Interesse mit überraschenden Wendungen und Pointen. Gute, originelle Storys regen zum Mitdenken an, wirken auf das Empfinden, indem sie die gesamte Person einbeziehen, prägen sich durch Bilder, Metaphern und Motive einfach dem Gedächtnis ein.

Mehr lesen

Der neue clickworker-Marktplatz

16.06.2016

clickworker-Marktplatz

Nachdem wir im September letzten Jahres unsere Startseite im neuen, Responsive Design mit vereinfachter Navigation gestaltet und gelauncht haben, folgte im März diesen Jahres der angekündigte Relaunch unseres Marktplatzes. Der Marktplatz erscheint im komplett neuen, modernen Design und bietet neben einer einfacheren Handhabung viele neue Features für eine noch komfortablere Beauftragung. Seit dem Relaunch haben wir den Marktplatz bereits um weitere Features und Services erweitert.
Aktuell können Sie auf unserem Marktplatz unter folgenden Lösungen auswählen und Aufträge einstellen:

Und so einfach funktioniert die Einstellung von Aufträgen…Mehr lesen

Online-Lexika und Online-Glossare erstellen

06.06.2016

Online-Glossare

Corporate Identity, Crossmedia und Workflow, Resilienz und Synergie – der Sprachgebrauch der modernen Welt wimmelt von Anglizismen, Modewörtern und Spezialbegriffen, deren Sinn nicht immer für jeden unmittelbar erkennbar ist. Online-Lexika und Online-Glossare können da Abhilfe schaffen, wo Internet-Surfer oder Nutzer von Medien drohen, sich im Dschungel der Fremdwörter und des digitalen Fachjargons zu verirren.

Online-Lexika und Online-Glossare erklären knapp und bündig komplizierte Begriffe eines Themas und machen in dieser Art die behandelten Sachverhalte einem breiteren Publikum verständlich. Während Online-Lexika als gesonderte elektronische Datenbanken dem User möglichst umfassend allgemeine oder fachbezogene Informationen systematisch geordnet bereitstellen, bestimmen Online-Glossare als Anhang (sog. Addendum) eines Blogs oder einer Website durch Synonyme, Übersetzungen oder erläuternde Sätze die in den Artikeln gebrauchten zentralen Fachausdrücke näher.
Die heutigen gedruckten oder digitalen Glossare bestehen aus Listen von Begriffen und deren Erklärungen, die meist in alphabetischer Reihenfolge angelegt sind. Sie haben ihren Ursprung in der Antike, in der es üblich war, die Lektüre eines Werkes mittels Randnotizen (sog. Glossen) zu erleichtern.

Mehr lesen

Dialogprozess Arbeiten 4.0

30.05.2016

Dialogprozess Arbeiten 4.0

E-Commerce, Big Data, Crowdfunding und Cloud Working – wussten vor ein paar Jahren nur Experten mit diesen und ähnlichen Schlagwörtern etwas anzufangen, so gehören sie inzwischen längst zum Alltag. Die Digitalisierung hält Einzug: im Privatleben ebenso wie im Beruf. Auch verändert sie die Arbeit, sie bietet deutlich mehr Möglichkeiten als noch vor zwei Jahrzehnten. Neue Märkte und Berufsfelder werden geschaffen, Arbeitszeiten und -weisen verändern sich. Gleichzeitig birgt die Digitalisierung aber auch Risiken: Stellen werden gestrichen, vom Mitarbeiter wird Verfügbarkeit rund um die Uhr erwartet.
Natürlich sind diese Veränderungen auch der Politik nicht verborgen geblieben. So widmet sich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit dem „Dialogprozess Arbeiten 4.0“ ausführlich diesem Thema. Die Auftaktveranstaltung dazu fand am 22. April 2015 unter dem Motto „Arbeit weiter denken!“ statt. Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, diskutierte dort mit rund 300 Experten über Themen rund um die Zukunft in der Arbeitswelt. Gleichzeitig wurde bei der Veranstaltung auch die Grundlage des Dialoges vorgestellt: das Grünbuch Arbeiten 4.0.

Mehr lesen