Content-Generierung für Hotelportale via Crowdsourcing

25.01.2016

Crowdsourcing für Hotelportale

Zumeist wird crowdgenerierter Content in größeren Mengen von Onlineshop-Betreibern genutzt. Die wohl häufigste Form des angefragten Contents sind hier die Produktbeschreibungen. Grundsätzlich benötigt natürlich jeder Betreiber einer Website mit Angebot hochwertigen Content. Sei es, um sich durch ein Mehr an Informationen von der Konkurrenz abzusetzen, beim Suchmaschinenranking auf den ersten Positionen zu stehen und/oder Besucher zu binden und ihnen Mehrwert zu bieten. Auch Hotelportale wie Reservierungsplattformen oder Websites größerer Hotelketten können durch den Einsatz von Crowdsourcing und die Generierung von qualitativ hochwertigem Content stark profitieren.

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Crowdsourcing – was ist das? (Teil 2/2)

18.01.2016

Crowdsourcing

Die Arten des Crowdsourcings

Der Crowdsourcing Report 2012 teilt Crowdsourcing in mehrere Formen ein. Dazu zählen:
  • Microworking
  • Creative-Content-Marktplätze
  • Open Innovation and Ideas
  • Collective Knowledge
  • Crowdfunding
  • Engagement und Charity

Beim Microworking werden Teil- bzw. Kleinstaufgaben zur Bearbeitung an User vergeben, die nicht von Computern erledigt werden können. Oftmals werden dabei komplexe Aufgaben in kleine Einzelaufträge zerlegt und am Ende des Projekts wieder zusammengesetzt. Die Vergütung der User ist bei diesen einfachen Tätigkeiten wie der Recherche einer Adresse oder Telefonnummer, dem Taggen von Inhalten oder der Verschlagwortung eines Produkts eher gering.

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Crowdsourcing – was ist das? (Teil 1/2)

11.01.2016

Crowdsourcing

Der Begriff setzt sich aus den Worten „Crowd“ (= Masse) und „Outsourcing“ zusammen und fand im Jahr 2006 erstmals Beachtung, als der amerikanische Journalist Jeff Howe seinen Artikel „The Rise of Crowdsourcing“ im “Wired”-Magazin veröffentlichte. Howe weist darin die Ursprünge des Crowdsourcings der Open-Source-Bewegung zu und prognostiziert eine grundlegende Entwicklung, was die zukünftige Produktion von Gütern in Bezug auf den Herstellungsprozess, die teilnehmenden Personen sowie die Kosten betrifft. Der Journalist, der 2008 auch das Buch „Crowdsourcing – Why the Power of the Crowd is Driving the Future of Business“ herausbringt, sieht Crowdsourcing als einen Prozess an, bei dem sich Unternehmen Freiwillige suchen, die per Internet ganz spezielle Aufgaben erledigen. Der Vorteil des Unternehmens ist hierbei die Auslagerung eigentlich interner Aufgaben an eine “Masse” an Außenstehenden.

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Tipps für erfolgreiche Verkaufstexte

04.01.2016

Verkaufstexte

Macht man sich Gedanken darüber, welche Faktoren man als Betreiber eines Online-Shops beachten muss, um erfolgreich zu sein, fallen einem zuerst x Faktoren in den Bereichen Technik, Usability, Suchmaschinenoptimierung und Webdesign ein. Dass Websites jedoch auch immer ein wichtiges Medium zum Dialogmarketing und gute Verkaufstexte hier grundlegend für eine hohe Conversion sind, wird oft sträflich vernachlässigt.

Was aber ist ein guter Verkaufstext?

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Tipps für ein gutes Autorenbriefing

28.12.2015

Autorenbriefing

Das A und O für die erfolgreiche Umsetzung von Projekten ist ein gutes Briefing seitens des Auftraggebers. Das gilt natürlich erst recht bei Crowdsourcing-Projekten, an denen viele Personen arbeiten, die in der Regel keinen persönlichen Kontakt zum Auftraggeber haben und sich bei der korrekten Umsetzung ihrer Aufgaben hauptsächlich auf das Briefing verlassen müssen. Ein gutes Briefing stellt folglich sicher, dass alle Beteiligten genau wissen, was zu tun ist, was der Auftraggeber erwartet und wie die Ergebnisse aussehen sollten. Das Briefing ist also ein wesentlicher Qualitätsfaktor bei der Umsetzung von Crowdsourcing-Projekten. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen in diesem Newsletter gerne einige Tipps geben,Texte wie Sie Ihr Briefing an unsere Autoren für die nächste Beauftragung von Texten aufsetzen können, was Sie beachten und welche Informationen nicht fehlen sollten.
Die schwierigste Herausforderung hierbei ist, das Briefing möglichst mit allen relevanten Informationen für unsere Autoren zu versehen und es gleichzeitig knapp und auf den Punkt gebracht zu formulieren – denn lange Briefings wirken demotivierend.

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