SEO Meta-Tags richtig setzen – Leitfaden

29.08.2016

SEO Meta-Tags

Eine gute Suchmaschinen-Optimierung ist für erfolgreiche Internet-Portale und Online-Shops unerlässlich. Das sorgfältige und geschickte Einsetzen der SEO Meta-Tags gehört zum technischen Know-how, mit dem sich bei den Rankings vorteilhafte Ergebnisse erreichen lassen.

Einzigartige Inhalte und ein attraktives Layout besitzen einen hohen Stellenwert, wenn man das Interesse von Nutzern und Search Engines auf eine Internet-Seite lenken will. Doch um bei Suchmaschinen-Rankings erfolgreich zu sein, gilt es ebenso, einige technische Regeln zu beachten. Neben vielseitigen Verlinkungen, ansprechenden URLs und geeigneten Keywords spielen für die Search Engine-Optimierung (SEO) die sog. SEO Meta-Tags eine wichtige Rolle. SEO Meta-Tags (engl. “tag” für Stichwort) stellen in der Online-Präsentation nicht sichtbare Elemente dar, welche den Suchmaschinen und Suchrobotern (Web-Crawlern) wertvolle Informationen über die Webseite liefern. Diese Metadaten sind als strukturierter Code im “head”-Bereich des HTML-Quellcodes hinterlegt und folgen dem Aufbau: <meta name=”name des meta-tags” content=”wert des meta-tags”>.

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Überschriften für SEO Online-Artikel & Online-Texte

15.08.2016

Überschriften für SEO Online-Artikel

Eigentlich sind es nur ein paar Worte, aber diese können durchaus entscheidend sein: Es geht um die Überschrift eines Textes – sie springt einem neben den bunten Bildern zuerst ins Auge und gibt oftmals den Ausschlag, ob der User einen Text liest oder nicht. Dabei sollte aber unterschieden werden zwischen Texten beispielsweise in einer Tageszeitung und Artikeln im Internet. Wer sich eine Zeitung kauft, der wird höchstwahrscheinlich auch den Sport- und Kulturteil lesen, auch wenn Lokales und Politik mehr sein Interessensgebiet sind. Es wird gelesen, weil man dafür gezahlt hat. Im Internet stehen Texte kostenlos und in großer Fülle zur Verfügung, der User hat also die Qual der Wahl. Erfahrungsgemäß wird ein Internetartikel vom Leser nur grob gescannt, dabei fallen ihm zuerst die Überschriften auf und aufgrund derer entscheidet er, ob er weiterliest oder nicht.

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Der Einsatz von Bildern und Videos auf Webseiten

06.07.2016

Einsatz von Bildern und Videos auf Webseiten

Fotos, Grafiken und Videos bilden heutzutage einen integralen Bestandteil erfolgreicher Websites. Ob Internetauftritte von Unternehmen, Online-Shops oder Portale von Galerien, Museen und Reiseagenturen, der Einsatz von Bildern und Videos auf Webseiten unterstützt effektiv die gebotenen Inhalte und wertet die Webseiten für Nutzer und Suchmaschinen erheblich auf.

Medien auf Internetportalen einzusetzen, ist ein überall im Web zu beobachtender Trend. Unternehmen möchten mit Bildern und Videos auf ihren Webseiten ihr Image verbessern und ihre Marke bekannter machen, Online-Shops für Produkte werben, Organisationen wichtige Informationen verbreiten. Doch auch Galerien, Museen und Archive wollen ihre Fotos, Bilder von Objekten oder Videos einer möglichst großen Menge von Besuchern zugänglich machen. Fotos und Videos erzeugen im Betrachter Neugier und schaffen Anreize, sich mit den Produkten oder Dienstleistungen näher zu beschäftigen.

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Online-Lexika und Online-Glossare erstellen

06.06.2016

Online-Glossare

Corporate Identity, Crossmedia und Workflow, Resilienz und Synergie – der Sprachgebrauch der modernen Welt wimmelt von Anglizismen, Modewörtern und Spezialbegriffen, deren Sinn nicht immer für jeden unmittelbar erkennbar ist. Online-Lexika und Online-Glossare können da Abhilfe schaffen, wo Internet-Surfer oder Nutzer von Medien drohen, sich im Dschungel der Fremdwörter und des digitalen Fachjargons zu verirren.

Online-Lexika und Online-Glossare erklären knapp und bündig komplizierte Begriffe eines Themas und machen in dieser Art die behandelten Sachverhalte einem breiteren Publikum verständlich. Während Online-Lexika als gesonderte elektronische Datenbanken dem User möglichst umfassend allgemeine oder fachbezogene Informationen systematisch geordnet bereitstellen, bestimmen Online-Glossare als Anhang (sog. Addendum) eines Blogs oder einer Website durch Synonyme, Übersetzungen oder erläuternde Sätze die in den Artikeln gebrauchten zentralen Fachausdrücke näher.
Die heutigen gedruckten oder digitalen Glossare bestehen aus Listen von Begriffen und deren Erklärungen, die meist in alphabetischer Reihenfolge angelegt sind. Sie haben ihren Ursprung in der Antike, in der es üblich war, die Lektüre eines Werkes mittels Randnotizen (sog. Glossen) zu erleichtern.

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Duplicate Content vermeiden

18.04.2016

duplicate content

Duplicate Content ist ein ärgerliches Problem, das im Internet in vielfältiger Form auftaucht. Web-User sehen sich bei Online-Recherchen häufig mit identischen Texten konfrontiert, Suchmaschinen reagieren auf gleiche Inhalte mit negativen Rankings und Website-Betreiber fühlen sich frustriert, wenn Google & Co. die Angebote plötzlich nicht mehr als Suchergebnisse auflisten.

Duplicate Content (“doppelter Inhalt”) bezeichnet das facettenreiche, im Internet vielfach anzutreffende Phänomen, dass identische oder ähnliche Inhalte auf verschiedenen Webseiten erscheinen. Dabei handelt es sich um gleichartige Texte bzw. Textblöcke innerhalb derselben Domain (sog. interner Duplicate Content) oder auf verschiedenen Web-Domänen (externer Duplicate Content). Die duplizierten Inhalte können für das erfolgreiche Betreiben von Websites schnell kritisch werden. Denn ähnliche Texte erzeugen bei Internet-Nutzern den Eindruck einer fehlgeleiteten, sinnlos verlaufenden Online-Recherche, und gleichzeitig haben bewusst oder unabsichtlich gedoppelte Inhalte u.U. einen negativen Einfluss auf das Ranking durch einschlägige Suchmaschinen.

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