Landingpage: Clever aufbauen und Fehler vermeiden

24.01.2017

Landingpage

Landingpages sind eines der wichtigsten Instrumente für Online-Marketingkampagnen. Das Schöne an ihnen ist: Sie können einfach erstellt werden. Dazu genügt schon einer der zahlreichen Homepage-Baukästen oder ein gutes Grafikprogramm. Doch ein Blick auf viele Landingpages zeigt, es werden immer wieder die gleichen Fehler gemacht. Welche das sind, wie Sie es besser machen und auf was es bei der Landingpage wirklich ankommt, das erfahren Sie jetzt.

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Keywordrecherche: Das Wichtigste in zehn Minuten

16.12.2016

Keywordrecherche

Eine neue Website soll aufgebaut werden? Eine alte Homepage überholt? Um bei Google, Bing und Co. richtig zu punkten, ist eines unabdingbar: die richtigen Keywords. Wir zeigen Ihnen, welche Keyword-Typen es gibt, wie Sie die passenden Keywords finden und gekonnt recherchieren.

1. Die drei Keyword-Typen

Diese Schlagworte gibt der Nutzer in eine Suchmaschine ein, um eine Domain oder eine bestimme Unterseite der Domain zu finden. Im einfachsten Fall trägt er in die Suchmaschine den Domainnamen ein, z. B. „ebay.de“. Dieses Vorgehen mag dem Kenner lächerlich erscheinen, in der Jugendsprache gibt es dafür sogar den Begriff „Googleschreiber“. Allerdings wissen tatsächlich viele Internetnutzer nicht, was eine Adresszeile ist bzw., dass sie dort den Domainnamen auch direkt hineinschreiben können.

Interessant für die Keywordrecherche?
Überhaupt nicht, denn der Nutzer weiß ja schon, zu welcher Seite er will.

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Die zehn wichtigsten Online-Marketing Trends 2017

06.12.2016

Online-Marketing Trends 2017

Nur noch wenige Wochen bis zum neuen Jahr. Als Blogger mit Vorliebe fürs Online-Marketing Grund genug, meine Kristallkugel herauszuholen und einen Blick in die Zukunft zu werfen. Zehn Online-Marketing Trends konnte ich ausmachen, von denen einige selbst mich überrascht haben.

1. Influencer werden immer wichtiger

Influencer machen zwar nicht krank, aber sie stecken an, und zwar mit Meinungen. Wie im realen Leben gibt es auch im Internet Personen, die einen starken Einfluss auf die Meinungsbildung einer großen Gruppe haben. Das können Blogger, Youtuber oder andere Stars in den sozialen Medien sein. Wird ein Produkt, eine Internetseite, ein Dienstleister oder Ähnliches von diesen Leuten empfohlen, werden ihre Follower mehr als nur einen Blick darauf werfen. Der Vorteil von Influencern ist, dass sie als glaubwürdig gelten. Anders als bei klassischer Werbung wird ihrer Meinung vertraut. Das geht aus einer Studie der Agentur der Territory Webguerillas aus dem Sommer dieses Jahres hervor.

Wer 2017 beim Online-Marketing erfolgreich sein will, sollte also mit Bloggern, Youtubern usw. kooperieren und sie für die eigenen Produkte und Dienstleistungen gewinnen.

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Penguin 4.0 – Was das Google-Update bringt

16.11.2016

Penguin 4.0

Bei Penguin denken Internetseitenbetreiber nicht an die kleinen Frackträger am Südpol. Sie denken an ein Google-Update, was den ein oder anderen Webmaster schon zur Verzweiflung trieb. Plötzlich war die perfekt suchmaschinenoptimierte Internetseite aus dem Google-Ranking verschwunden. Nur mit viel Mühe konnte sich der alte Platz wieder erkämpft werden. Doch was genau tut Penguin? Und was ändert sich mit der Version Penguin 4.0? Eines können wir jetzt schon verraten: Es wird einfacher, Abstrafungen durch Google rückgängig zu machen.

Was ist Penguin?

Penguin ist der Name, unter dem diverse Änderungen des Google Ranking-Algorithmus zusammengefasst werden. Ziel von Penguin ist es, sogenannten Webspam in den Suchergebnissen einzudämmen. Unter Webspam werden Webseiten verstanden, die sich mit unerlaubten Mitteln bei Google ein besseres Ranking verschaffen. Eigentlich sollten besser gerankte Webseiten einen höheren Nutzen für den Suchenden haben. Bei Webspam ist das nicht der Fall. Diese Seiten sind nur für die Suchmaschine geschrieben und sollen hohe Klickzahlen produzieren.
Das erste Penguin kam 2012 zum Einsatz. Damals war der Effekt sofort wahrnehmbar. Viele topgerankte Seiten verschwanden plötzlich aus dem Ranking. In englischsprachigen Ländern waren 3,1 Prozent aller Suchanfragen davon betroffen. In Deutschland waren es drei und in Polen sogar fünf Prozent.

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SEO Meta-Tags richtig setzen – Leitfaden

29.08.2016

SEO Meta-Tags

Eine gute Suchmaschinen-Optimierung ist für erfolgreiche Internet-Portale und Online-Shops unerlässlich. Das sorgfältige und geschickte Einsetzen der SEO Meta-Tags gehört zum technischen Know-how, mit dem sich bei den Rankings vorteilhafte Ergebnisse erreichen lassen.

Einzigartige Inhalte und ein attraktives Layout besitzen einen hohen Stellenwert, wenn man das Interesse von Nutzern und Search Engines auf eine Internet-Seite lenken will. Doch um bei Suchmaschinen-Rankings erfolgreich zu sein, gilt es ebenso, einige technische Regeln zu beachten. Neben vielseitigen Verlinkungen, ansprechenden URLs und geeigneten Keywords spielen für die Search Engine-Optimierung (SEO) die sog. SEO Meta-Tags eine wichtige Rolle. SEO Meta-Tags (engl. “tag” für Stichwort) stellen in der Online-Präsentation nicht sichtbare Elemente dar, welche den Suchmaschinen und Suchrobotern (Web-Crawlern) wertvolle Informationen über die Webseite liefern. Diese Metadaten sind als strukturierter Code im “head”-Bereich des HTML-Quellcodes hinterlegt und folgen dem Aufbau: <meta name=”name des meta-tags” content=”wert des meta-tags”>.

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