Ein Plagiat liegt vor, wenn das Werk einer anderen Person als das eigene ausgegeben wird, ohne den Urheber kenntlich zu machen. Dies kann Texte, Bilder oder auch Ideen betreffen. Dabei kann ein Werk vollständig oder nur in Teilen kopiert werden. Plagiate betreffen eine Vielzahl von Branchen – von Bildung und Wissenschaft bis hin zur Wirtschaft – und können zudem das Google-Ranking negativ beeinflussen.
Plagiate sind deshalb problematisch, weil der Plagiator fremde Leistungen als seine eigenen beansprucht. Ohne Quellenangabe nutzt er die Arbeit des ursprünglichen Schöpfers, um beispielsweise den Umsatz zu steigern, die Web-Präsenz zu erhöhen oder das berufliche Image aufzuwerten – und das alles auf Kosten des Urhebers.
Der Begriff Plagiat ist weit gefasst und deckt verschiedene Szenarien ab, darunter:
Eine oft übersehene Form ist das Selbstplagiat. Es tritt auf, wenn Urheber eigene, bereits veröffentlichte Arbeiten erneut verwenden und als neu präsentieren. In vielen Fällen geschieht dies unabsichtlich, besonders bei Autoren: Es gibt oft nur eine begrenzte Anzahl an Möglichkeiten, bestimmte Themen zu beschreiben, und da jeder Autor einen eigenen Stil hat, können Wiederholungen auch unbewusst auftreten.


Auch wenn man zwischen vorsätzlichem und versehentlichem Plagiat unterscheiden kann, machen die Konsequenzen hier oft keinen Unterschied. Sobald ein Plagiat entdeckt wird, sind die Folgen meist dieselben – unabhängig von der ursprünglichen Absicht.
Werke, ob geschrieben, visuell oder immateriell, unterliegen dem Urheberrecht. Wird ein Plagiat aufgedeckt, greifen Urheberrechts- und Patentgesetze. Dies kann Geldstrafen und in schweren Fällen sogar Haftstrafen nach sich ziehen. Zudem kann der geschädigte Urheber vor Gericht Schadensersatzansprüche geltend machen.
Im akademischen Bereich führen Plagiate zu harten Sanktionen. Universitäten können Abschlüsse entziehen oder Studenten exmatrikulieren. Für Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter kann das Entdecken von Plagiaten in Studien oder Arbeiten zur fristlosen Kündigung führen.
Im Internet wird bei kopierten Inhalten von Duplicate Content gesprochen. Wenn dieser offensichtlich genutzt wird, um das Suchmaschinen-Ranking zu manipulieren (etwa durch identische Inhalte auf mehreren Domains), drohen Strafen. Suchmaschinen wie Google können die betroffene Webseite oder einzelne Seiten komplett aus dem Index entfernen.
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Plagiate und Duplicate Content schaden nicht nur Ihrem Ruf, sondern können auch zu massiven Abstrafungen durch Suchmaschinen führen. Im digitalen Wettbewerb ist „Unique Content“ die Grundvoraussetzung, um Sichtbarkeit zu erlangen und das Vertrauen Ihrer Zielgruppe langfristig zu sichern.
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Einzigartigen Content beauftragen
Eine einfache Websuche ist oft schon hilfreich, um identische Inhalte im Netz aufzuspüren. Für professionelle Texter und Unternehmen, deren Reputation auf dem Spiel steht, ist die Investition in professionelle Plagiatsprüfungs-Tools ratsam. Es gibt jedoch auch zahlreiche kostenlose Online-Tools, die für Blogger und Web-Redakteure oft völlig ausreichend sind.
Bei der Recherche empfiehlt es sich, beim Schreiben nicht ständig zwischen der Quelle und dem eigenen Entwurf hin- und herzuspringen. Besser ist es, den Quelltext vollständig zu lesen und zu verstehen und ihn dann aus dem Gedächtnis neu zu formulieren, um das Risiko von versehentlichen Textübernahmen zu minimieren.
Im Zweifelsfall sollten in professionellen Arbeiten immer Quellenangaben gemacht und direkte Zitate statt Paraphrasen verwendet werden. Auch Originalbilder und fremde Ideen müssen entsprechend gekennzeichnet werden.
Um Duplicate Content auf der eigenen Webseite zu vermeiden, helfen eine saubere Seitenstruktur und die korrekte Kennzeichnung von Inhalten (z. B. durch Canonical Tags), um Abstrafungen durch Google vorzubeugen.
