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Die clickworker – Socialmediakanäle

Crowdsourcing durch
clickworker – Socialmediakanäle

Ein Trend geht um: Crowdsourcing ist in aller Munde. Was soziale Netzwerke neben der bloßen Erleichterung von Kommunikation zu leisten imstande sind, zeigen soziale Entwicklungen wie das Crowdsourcing. Seit der Prägung des Begriffs 2006 im US-Technologiemagazin “Wired” verbreitete sich das Prinzip fast so schnell wie die flächendeckende Versorgung mit DSL-Internetverbindungen. 2011 fand die erste CrowdConvention mit Vertretern aus Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und Presse in Berlin statt.

Was steckt hinter dem Crowdsourcing?

Menschen mit ähnlichen Interessen und/oder Wertvorstellungen finden sich freiwillig infolge eines öffentlichen, meist onlinebasierten Aufrufs einer Person, Gruppe oder Organisation zusammen und sammeln Informationen, Geld oder sonstige (im-)materielle Ressourcen. Durch eine Mischung aus Schneeballprinzip und Schwarmintelligenz werden einerseits viele Personen in das jeweilige Projekt einbezogen und darüber hinaus die individuellen Fähigkeiten und Ressourcen aller Beteiligten optimal genutzt. So kann je nach Fokus in kurzer Zeit eine breite Masse an Unterstützern versammelt werden, um kostensparend Ideen umzusetzen oder Informationen zu sammeln.

Kurzum: Crowdsourcing dient der optimalen Bündelung kollektiver Ressourcen. Eng verwandte Formen des Crowdsourcing sind Crowdfunding (Finanzierung) oder Crowdtesting (Softwaretests). Die bekanntesten Beispiele für Crowdsourcing im Allgemeinen sind Wikipedia (Wissen), Clickworker (Arbeitskraft) oder Avaaz (Unterschriften). Der Begriff ist übrigens ein Neologismus aus Crowd (Menschenmenge) und Outsourcing. Letzteres stellt einen eher negativ konnotierten Trend aus der Wirtschaft dar, welcher die Auslagerung von Teilaufgaben des Unternehmens in andere rechtliche oder geografische Bereiche bezeichnet.

Informieren Sie sich über die von clickworker angebotenen Lösungen.

Trend und Wissenschaft

Im Zuge der Verbreitung des Crowdsourcing wurde auch die Sozialwissenschaft aufmerksam auf das Phänomen. Eine der ersten wissenschaftlichen Definitionen von Christian Papsdorf aus dem Jahr 2009 sieht das Crowdsourcing als Strategie an, um die traditionelle Wertschöpfung an eine Gemeinschaft auszulagern und dabei Vorteile für beide Seiten zu erlangen. Dabei steht an erster Stelle eine Idee oder ein Projekt, zu dessen Realisierung mittels eines Aufrufs viele unbekannte Akteure eingebunden werden, um schnell und günstig zum Ziel zu gelangen.

Die clickworker - Socialmediakanäle ©   Flikr by lawtonchiles

clickworker-Socialmediakanäle

Bezogen auf clickworker – ein Unternehmen, das sich zum Paid Crowdsourcing zuordnen lässt – bedeutet Crowdsourcing die Vermittlung von Mitgliedern an Auftraggeber, die entweder redaktionelle Inhalte zur Überarbeitung bereitstellen, komplett neue Texte benötigen oder Rechercheaufträge vergeben. Durch die große Anzahl von Mitgliedern, die gegen ein vorab definiertes Entgelt Mikrojobs ausführen, kann clickworker dem Auftraggeber in kürzester Zeit qualitativ hochwertige Dienstleistungen anbieten. Über die Clickworker-Socialmediakanäle auf den bekannten Plattformen Facebook, Twitter, Google+ (gemeinhin Bühnen des Web 2.0) werden sowohl Internetnutzer auf das Funktionsprinzip bei clickworker aufmerksam gemacht als auch potenzielle Auftraggeber akquiriert und informiert.