
Decken Sie mit einer Markenanalyse die Stärken und Schwächen Ihrer Marke auf. Klare Fragestellungen und zielgerichtete Methoden bieten Ihnen wertvolle Einblicke, die als Grundlage für strategische Entscheidungen dienen. Lesen Sie, wie Sie mit einer Brand-Analyse Ihre Marke erfolgreich ausrichten!
Inhaltsverzeichnis

Bei einer Markenanalyse oder Brand-Analyse untersuchen und bewerten Sie eine Marke hinsichtlich
Sie dient dazu, strategische Entscheidungen zu treffen und die Marke gezielt zu optimieren. Im Zentrum steht die Frage „Was verkörpert die Marke?“.
Eine Brand-Analyse hilft Ihnen zu verstehen, wie Ihre Marke in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Assoziationen und empfundene Unterschiede zur Konkurrenz liefern wertvolle Erkenntnisse, die aus interner Sicht nicht objektiv und nicht ganzheitlich ermittelt werden können.
Das übergeordnete Ziel einer Brand-Analyse ist die Optimierung Ihrer Markenstrategie und damit verbunden eine Verbesserung der Markenwahrnehmung, die Steigerung der Bekanntheit und ein Abheben von der Konkurrenz– kurz: den Erfolg der Marke in einem dynamischen Umfeld sichern. Langfristig soll durch eine klare Markenpositionierung mehr Umsatz erzielt werden.
Für die Durchführung einer Markenanalyse gibt es viele Gründe und Zeitpunkte im Laufe einer Unternehmenshistorie, denn eine Marke muss sich immer wieder neu erfinden. Nur so kann sie mit den sich ändernden Marktbedingungen Schritt halten. Der erste Zeitpunkt für eine Brand-Analyse ist vor der Markteinführung zur Ermittlung der Bedürfnisse und Erwartungen der Zielgruppe. Ähnlich verhält es sich, wenn Ihr Unternehmen in neue Länder expandieren, eine andere Brand übernehmen oder ein neues Produkt auf den Markt bringen möchte. Auch in Krisensituationen sollten Sie eine Markenanalyse in Betracht ziehen, zum Beispiel nach einer Welle negativer Kritik oder wenn sich rückläufige Verkaufszahlen nicht verbessern.
Die Analyse einer Brand unterteilt sich in qualitative und quantitative Ansätze. Zu den qualitativen Methoden zählen Interviews mit Kunden, Mitarbeitenden und Stakeholdern, aber auch Befragungsmethoden wie Bildassoziationen und Storytelling. Beispiele für quantitative Markenanalysen sind standardisierte Fragebögen zu Markenbekanntheit, -wahrnehmung und Weiterempfehlungsbereitschaft sowie statistische Auswertungen von Umsatz, Marktanteil, Markenloyalität, Benchmarking und Social Listening. Im Folgenden stellen wir einige der Bewertungsmethoden für die Markenanalyse im Detail vor.
Bei Umfragen zur Bildassoziation wählen oder beschreiben die Teilnehmenden Bilder, die ihre Gefühle oder Wahrnehmungen zur Marke symbolisieren. Dieses Verfahren untersucht die intuitive Wahrnehmung und die emotionale Bindung zur Marke.
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Bei Storytelling-Umfragen werden die Teilnehmer gebeten, eine Geschichte zu erzählen, in der die Marke eine zentrale Rolle spielt. Dies offenbart Einblicke in die wahrgenommene Markenidentität und wie Kunden die Marke im Alltag erleben.
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Benchmarking vergleicht die eigene Marke mit anderen anhand einer Gegenüberstellung von Kennzahlen, Prozessen oder Strategien. So werden Unterschiede und Verbesserungspotenziale erkannt. Als Grundlage dienen Marktforschungsberichte, Branchenstudien oder gezielte Wettbewerbsanalysen.
Das Ziel ist es, Stärken und Schwächen der eigenen Marke im Vergleich zur Konkurrenz zu identifizieren, Best Practices abzuleiten und Optimierungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Social Listening analysiert öffentliche Diskussionen, Kommentare und Erwähnungen der Marke in sozialen Medien, Foren und anderen Online-Plattformen. Dies erfolgt durch spezialisierte Tools, die Keywords, Hashtags oder Erwähnungen der Marke in Echtzeit überwachen und auswerten.
Das Ziel ist es, ungestützte, authentische Meinungen und Trends zur Marke zu erfassen. Social Listening ermöglicht es, die Markenreputation, Kundenstimmung und Branchenthemen zu verstehen und potenzielle Verbesserungsfelder zu erkennen.
Eine klassische Zielgruppenanalyse ermittelt demografische, psychografische und verhaltensbezogene Merkmale potenzieller Kunden. So werden deren Bedürfnisse, Erwartungen und Kaufmotive besser verstanden. Die Ergebnisse fließen in die Markenkommunikation, Produktentwicklung und Positionierung ein, sodass die Marke erfolgreicher am Markt ausgerichtet werden kann.
Zielgruppen identifizieren und verstehen
Eine Brand-Analyse ist der erste Schritt bei der Entwicklung einer fundierten Markenstrategie. Sie schafft Klarheit über den aktuellen Status der Marke und bildet die Grundlage für alle weiteren Schritte.
Das Vorgehen umfasst folgende Phasen:
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Eine präzise Markenanalyse ist der Grundstein in der Markenforschung und unerlässlich, wenn Sie Ihre Marke strategisch stärken und fundierte Entscheidungen wollen. Durch die Kombination aus qualitativen und quantitativen Methoden schaffen Sie eine solide Basis für Markenpositionierung, Zielgruppenansprache oder Markenbotschaft in einem dynamischen Marktumfeld. Entdecken Sie, wie clickworker Sie mit Umfragen zur Markenforschung unterstützt und Ihnen den entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschafft.
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Eine Markenanalyse untersucht, wie eine Marke von der Zielgruppe wahrgenommen wird, wie sie im Vergleich zu Wettbewerbern positioniert ist und wo ihre Stärken und Schwächen liegen. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für strategische Markenentscheidungen.
Eine Markenanalyse ist sinnvoll vor dem Launch einer Marke, beim Eintritt in neue Märkte, bei einem Rebranding, nach einer Krise oder bei rückläufigen Umsätzen. Grundsätzlich sollten Marken regelmäßig analysiert werden, um mit veränderten Marktbedingungen Schritt zu halten.
Gängige Methoden sind Bildassoziation, Storytelling-Interviews, Benchmarking, Social Listening und Zielgruppenanalyse. Eine Kombination aus qualitativen und quantitativen Ansätzen liefert das umfassendste Bild.
Qualitative Methoden wie Interviews oder Storytelling erfassen subjektive Wahrnehmungen und Emotionen. Quantitative Methoden wie standardisierte Fragebögen oder Umsatzdatenanalysen liefern messbare, statistisch auswertbare Ergebnisse.
Eine Markenanalyse folgt fünf Phasen: Zielsetzung, Planung, Datenerhebung, Datenauswertung und Ableitung von Handlungsempfehlungen. Jede Phase baut auf der vorherigen auf, um verwertbare Erkenntnisse für die Markenstrategie zu gewinnen.
Social Listening überwacht öffentliche Erwähnungen, Kommentare und Diskussionen über eine Marke in sozialen Medien und Online-Plattformen. Es erfasst authentische, unaufgeforderte Kundenmeinungen in Echtzeit und hilft dabei, Markenreputation und Stimmungsbilder einzuschätzen.
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