Lead-Generierung online: Die 10 besten Tipps

07.02.2017

Lead-Generierung

In Zeiten des Online-Marketings scheint die Lead-Generierung extrem leicht zu sein. Einfach eine Landingpage bauen, ein bisschen Werbung auf Facebook machen und schon rollt der Rubel. Doch wer schon mal selbst versucht hat, qualitative Leads zu generieren, weiß, dass es mehr braucht. Wir geben Ihnen die zehn besten Tipps, wie Sie potenzielle Kunden ausfindig machen und deren Kontaktdaten erhalten.

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Landingpage: Clever aufbauen und Fehler vermeiden

24.01.2017

Landingpage

Landingpages sind eines der wichtigsten Instrumente für Online-Marketingkampagnen. Das Schöne an ihnen ist: Sie können einfach erstellt werden. Dazu genügt schon einer der zahlreichen Homepage-Baukästen oder ein gutes Grafikprogramm. Doch ein Blick auf viele Landingpages zeigt, es werden immer wieder die gleichen Fehler gemacht. Welche das sind, wie Sie es besser machen und auf was es bei der Landingpage wirklich ankommt, das erfahren Sie jetzt.

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Die zehn wichtigsten eCommerce Trends 2017

05.01.2017

eCommerce Trends 2017

Chatbots, Same Day Delivery oder personalisiertes Einkaufen – 2017 wird ein interessantes Jahr. Welche eCommerce Trends ausgebaut und etabliert werden und was dahinter steckt, erfahren Sie in diesem Post.

1. Chatbots

Assistenten wie Cortana, Siri oder Alexo von Amazon beweisen es: Menschen haben kein Problem damit, sich von intelligenten Maschinen bei Fragen und Entscheidungen unterstützen zu lassen. Deshalb sind Chatbots für den eCommerce einer der Trends schlechthin. Die kleinen Programme können das Einkaufserlebnis der Kunden nachhaltig verbessern und sie starten gerade richtig durch. Als beispielsweise Facebook 2016 sein Bot-Engine für den Messenger vorstellte, waren schon ein halbes Jahr später 30.000 Bots registriert. Nutzer können sie wie einen menschlichen Kontakt dem Facebook-Messenger hinzufügen. Der Chatbot unterstützt sie dann bei der Wahl der richtigen Abendgarderobe, der Suche nach dem besten Italiener oder was auch immer der Betreiber des Chatbots anbietet.

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Keywordrecherche: Das Wichtigste in zehn Minuten

16.12.2016

Keywordrecherche

Eine neue Website soll aufgebaut werden? Eine alte Homepage überholt? Um bei Google, Bing und Co. richtig zu punkten, ist eines unabdingbar: die richtigen Keywords. Wir zeigen Ihnen, welche Keyword-Typen es gibt, wie Sie die passenden Keywords finden und gekonnt recherchieren.

1. Die drei Keyword-Typen

Diese Schlagworte gibt der Nutzer in eine Suchmaschine ein, um eine Domain oder eine bestimme Unterseite der Domain zu finden. Im einfachsten Fall trägt er in die Suchmaschine den Domainnamen ein, z. B. „ebay.de“. Dieses Vorgehen mag dem Kenner lächerlich erscheinen, in der Jugendsprache gibt es dafür sogar den Begriff „Googleschreiber“. Allerdings wissen tatsächlich viele Internetnutzer nicht, was eine Adresszeile ist bzw., dass sie dort den Domainnamen auch direkt hineinschreiben können.

Interessant für die Keywordrecherche?
Überhaupt nicht, denn der Nutzer weiß ja schon, zu welcher Seite er will.

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Antworten rund um das Thema Online-Umfragen

28.11.2016

Antworten zum Thema Online-Umfragen

Was sind Online-Umfragen? Was bringen sie? Wann sind sie sinnvoll? Kann man damit Geld verdienen? Und was ist nötig, um eine Umfrage im Internet durchzuführen? Diese und weitere Fragen werden im Folgenden beantwortet.

Online-Umfragen – Definition

Online-Umfragen sind Befragungen, die im Internet stattfinden. Ihr Ziel ist es, Meinungen von Kunden und Nutzern in Erfahrung zu bringen. Im Gegensatz zu telefonischen Befragungen und persönlich durchgeführten Umfragen in Instituten oder auf der Straße, sind Online-Umfragen sehr kostengünstig. Außerdem können sehr einfach multimediale Elemente in die Befragung einbezogen werden.
Meinungsforschung im Internet ist allerdings auch umstritten, da für jeden zugängliche Umfragen so gut wie nie repräsentativ sind. Das liegt daran, dass ein Portal immer nur eine bestimmte Nutzergruppe hat. Beispielsweise wird es auf einer Oldtimer-Fanseite wenige Nutzer geben, die dem „Emissionsverbot bei Kraftfahrzeugen“ zustimmen. Auf einer Website, die sich mit Urban Gardening befasst, wäre die Zustimmung sicherlich höher. Die durchschnittliche Meinung der Bevölkerung zum Thema „Emissionsverbot bei Kraftfahrzeugen“ lässt sich damit also nicht herausfinden.

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Ein Unternehmensprofil professionell erstellen

23.11.2016

Unternehmensprofil

Das Unternehmensprofil präsentiert eine Firma zum einen der Öffentlichkeit, zum anderen hilft es dabei, neue Kunden zu gewinnen. Gerade für noch unbekannte Unternehmen und Marken stellt es eine gute Möglichkeit dar, die Bekanntheit bzw. die Reichweite zu steigern.

Wie wird ein Unternehmensprofil erstellt?

Ein Profil ist vergleichbar mit einem Lebenslauf. Dieser stellt eine Person vor und charakterisiert sie. Der Lebenslauf soll deutlich machen, was sich für eine Person dahinter versteckt und was diese ausmacht. Dazu gehören ebenso Besonderheiten des Menschen und wichtige Stationen aus dem Leben. Ähnlich sollte ein Unternehmensprofil aufgebaut sein: Es sollte einen Überblick geben, Eckdaten nennen, auf wichtige Merkmale eingehen und einige Punkte nennen, die das Unternehmen von anderen in der Branche unterscheidet. Im Vorfeld ist eine genaue Analyse also von großer Bedeutung. Alle Faktoren müssen zusammengetragen und notiert werden. Von Interesse sind beispielsweise das Jahr der Gründung, bedeutende Aktivitäten der Firma, Kooperationen mit anderen Unternehmen oder die Zusammenarbeit mit bekannten Kunden. Auch sollte die Strategie, die das Unternehmen verfolgt, erwähnt werden. Eventuelle Spezialisierung in einem Gebiet, eine nicht alltägliche Ausrüstung und besondere Nominierungen oder gar Auszeichnungen sollten ebenso in den Text einfließen. Damit ein potenzieller Kunde möglichst einfach Kontakt aufnehmen kann, sollte immer ein Ansprechpartner mit seinen Daten genannt werden. Wenn es mehrere Standorte gibt, so sind diese natürlich auch aufzuführen.

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Penguin 4.0 – Was das Google-Update bringt

16.11.2016

Penguin 4.0

Bei Penguin denken Internetseitenbetreiber nicht an die kleinen Frackträger am Südpol. Sie denken an ein Google-Update, was den ein oder anderen Webmaster schon zur Verzweiflung trieb. Plötzlich war die perfekt suchmaschinenoptimierte Internetseite aus dem Google-Ranking verschwunden. Nur mit viel Mühe konnte sich der alte Platz wieder erkämpft werden. Doch was genau tut Penguin? Und was ändert sich mit der Version Penguin 4.0? Eines können wir jetzt schon verraten: Es wird einfacher, Abstrafungen durch Google rückgängig zu machen.

Was ist Penguin?

Penguin ist der Name, unter dem diverse Änderungen des Google Ranking-Algorithmus zusammengefasst werden. Ziel von Penguin ist es, sogenannten Webspam in den Suchergebnissen einzudämmen. Unter Webspam werden Webseiten verstanden, die sich mit unerlaubten Mitteln bei Google ein besseres Ranking verschaffen. Eigentlich sollten besser gerankte Webseiten einen höheren Nutzen für den Suchenden haben. Bei Webspam ist das nicht der Fall. Diese Seiten sind nur für die Suchmaschine geschrieben und sollen hohe Klickzahlen produzieren.
Das erste Penguin kam 2012 zum Einsatz. Damals war der Effekt sofort wahrnehmbar. Viele topgerankte Seiten verschwanden plötzlich aus dem Ranking. In englischsprachigen Ländern waren 3,1 Prozent aller Suchanfragen davon betroffen. In Deutschland waren es drei und in Polen sogar fünf Prozent.

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Der neue API-Explorer

07.11.2016

API

Seit bereits 8 Jahren bieten wir unseren Kunden den Service an, unsere Dienstleistungen über eine API einfach in ihre IT-Infrastruktur und Unternehmensabläufe zu integrieren. Über die API können unsere Kunden u. a. neue Aufträge erstellen, Auftragsdaten übermitteln und Ergebnisse direkt in ihr System einfließen lassen. Dieser Service wird von unseren Kunden gerne und zunehmend genutzt. Jetzt haben wir die API für unsere Kunden weiter optimiert.

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Definieren Sie Ihre eigene Crowd über die Erstellung von Teams

10.10.2016

Erstellung von Teams

Auf unserem Marktplatz können Sie beliebig viele Teams an Clickworkern für sich erstellen, die Sie dann im Auftragsprozess als Teilnehmer auswählen oder ausschließen können.

Einsatz von Experten-Teams – Ein Team kann sinnvollerweise aus Clickworkern gebildet werden, deren bisherige Arbeiten Sie besonders gut fanden. Das ermöglicht Ihnen, die Bearbeitung folgender Aufträge gezielt an die Clickworker aus Ihrem Experten-Team zu richten. Auf diese Weise können Sie die Ergebnisse besser steuern und auf Ihre Erwartungen hin optimieren.

Einsatz von Blocklists – Andersherum kann ein Team aber auch aus Clickworkern gebildet werden, die Sie von der Bearbeitung Ihrer Folge-Aufträge ausschließen und damit als Blocklist definieren möchten. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Ergebnisse dieser Clickworker Ihnen persönlich, z. B. vom Textstil her nicht so gut gefallen haben. Aber auch bei Folgeaufträgen von Umfragen ist es sinnvoll, eine Blocklist mit Clickworkern anzulegen, um diese z. B. von der erneuten Teilnahme an einer Umfrage auszuschließen.

Folgend erläutern wir Ihnen Schritt für Schritt wie das Erstellen von Teams funktioniert.

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Typische Fehler im Content Marketing

26.09.2016

Content Marketing

Content Marketing wird bei Unternehmen und Organisationen immer beliebter. Mit hochwertigen Inhalte und spannenden Informationen wollen sie, Kunden von der Qualität ihrer Leistungen überzeugen. Doch um im Content Marketing erfolgreich zu sein, sollte man einige typische Fehler unbedingt vermeiden.

Content Marketing stellt in der modernen medialen Welt eine beliebte Strategie dar, mit Kunden in einen ertragreichen Prozess der Kommunikation zu treten. Mit ausgewählten Informationen und wertvollem Know-how auf Websites, Blogs und sozialen Medien versuchen Unternehmen, Nutzer indirekt für ihre Leistungen zu begeistern, ihnen über gelieferte Fachkenntnisse ein positives Image der Firma bzw. Marke zu vermitteln und sie längerfristig an sich zu binden. Sie setzen Content Marketing verstärkt ein, um ihre Bekanntheit zu steigern, mehr “Traffic” (Besucherzahlen auf der Website) und ein besseres Suchmaschinen-Ranking zu erreichen. Doch damit das Content Marketing tatsächlich die angestrebten Effekte erzielt und die Conversion-Rate vorteilhaft in die Höhe treibt, gilt es, einige häufig anzutreffende Fehler zu vermeiden.

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