Interview: Erfahrungen von Support-Clickworker Hazel

15.03.2016

Im heutigen Blogartikel möchten wir euch die Chance geben, Hazel aus Großbritanien kennenzulernen, die schon eine ganze Weile als (Support-)Clickworkerin aktiv ist und uns ein wenig über ihre Erfahrungen berichten kann.


Hazel, erzähl uns etwas über dich und wie du zu Clickworker gestoßen bist:

Ich bin in den dreißigern, Mutter und lebe gemeinsam mit meinem Verlobten, meinem Sohn, zwei Katzen sowie einem Hund in England, Großbritannien. Ich machte mich vor 11 Jahren von zu Hause aus selbstständig, um bei meinem Sohn bleiben zu können als er noch so jung war. Nachdem eine Behinderung bei ihm diagnostiziert wurde, entschloss ich mich dazu, weiterhin von zu Hause aus zu arbeiten. Vor zwei Jahren endete ein Langzeitauftrag, und so schaute ich mich nach einer zusätzlichen Einkommensmöglichkeit um und wurde als Clickworker fündig.


Support Clickworker Hazel

Verantwortlich für:

Mitglied des Email-Support-Teams, Recruiting-Länderbeauftrage für UK, Reputation Managerin. Ich betreue freiwillig als Moderatorin sowohl die Facebook Community-Gruppe und Fanpage als auch diverse Bereiche in der Clickworker-Lounge.


Deine Arbeit bei Clickworker:

Seit meinem 17. Lebensjahr habe ich hauptsächlich im Kundendienst und Finanzwesen gearbeitet, bis ich mich schließlich im Alter von 25 für die Selbstständigkeit entschied. Im Laufe des letzten Jahrzehnts habe ich schon verschiedene Tätigkeiten ausgeübt, wie etwa Email- und Live-Support, das Schreiben von fiktionalen und SEO-Texten und ich biete online meine eigene Tarotkartenlesung an. Da ich nicht zu bestimmten Uhrzeiten oder gar Schichten tätig sein kann, arbeite ich zu allen möglichen Tageszeiten und füge die Aufgaben so in mein Leben ein, wie es mir am besten passt.


Nun bin ich bereits seit ca. 2 Jahren bei Clickworker. Damals, als ich anfing, war ich direkt begeistert, dass es eine Facebookseite für die Community und ein privates Forum gab, auf die ich immer zurückgreifen konnte. Egal was ich tue, ich helfe gerne anderen Menschen, was schließlich auch dem Community Management-Team auffiel. Daher bot man mir die Rolle als Länderbeauftragte an und später wurde ich Teil des Support-Teams. Zudem wurde ich Moderatorin im Forum und auf Facebook.


Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?

Hazel Workstation

Dinge, die andere Clickworker deiner Meinung nach wissen sollten:

„Hilfsbereit sein“ ist ein Wesenszug, der sich bei mir sowohl bei der Arbeit als auch im Alltag zeigt. Ich komme jedoch auch gerne direkt auf den Punkt, vor allem wenn ich beschäftigt bin! Meiner Ansicht nach ist es großartig, wenn die Clickworker-Gemeinschaft zusammenkommt, um sich gegenseitig zu unterstützen. Deshalb empfehle ich allen Clickworkern, sich mit Anderen auszutauschen oder einfach nur die Beiträge im Forum zu lesen. Und denkt immer daran: Die einzige dumme Frage ist die, die nicht gestellt wird. Wissen ist Macht!

Was machst du, wenn du nicht gerade als Clickworker tätig bist?

Ich schreibe für einige Firmen, kümmere mich um meinen Sohn sowie meinen Verlobten und manchmal auch um meine Mutter, da sie alle Handicaps haben. Zudem lege ich online Tarotkarten für Kunden oder ich helfe im Clickworker-Forum und auf den Facebook-Seiten.


Bemerkenswerte persönliche Merkmale:

Ich glaube, dass ich mir Wissen wirklich gut aneignen kann und dies gerne mit Anderen teile. Ich bin einfühlsam und verstehe die Sorgen anderer Menschen. Mit mir kann man aber auch viel Spaß haben und ich bin generell sehr offen. Meines Erachtens ist es gerade bei dieser Art von Arbeit ein großer Vorteil, dass ich bereits mehr als ein Jahrzehnt an Erfahrung im Bereich Online-Kommunikation aufweisen kann.


Nach der Arbeit ist es Zeit für:

Brettspiele mit der Familie, Videospiele, Horror- & Science Fiction-Filme schauen und sich bei ein paar Gläsern Wein entspannen. Manchmal gehe ich ins Kino und liebe es, außer Haus zu essen. Momentan bin ich dabei, mein ganzes Haus umzugestalten, sodass ich gerade viel Zeit in dieses Projekt stecke.


Lieblingsspruch:

„Neid ist Ignoranz, Nachahmung ist Selbstmord“ – Ralph Waldo Emerson

Sonstiges:

Ich bin sehr an Körperkunst interessiert und habe mich fast 50 Mal piercen lassen, auch wenn ich nicht alle Piercings behalten habe. Außerdem trage ich das Ergebnis von 40 Stunden Tätowierkunst auf meinem Körper und will in absehbarer Zeit auch nicht damit aufhören!

Dieser Artikel wurde am 15.March 2016 von angelina geschrieben.

von: Angelina Conic

Angelina Conic leitet das Community-Management-Team bei clickworker.